Per Email über Neuigkeiten informiert werden

Donnerstag, 31. Juli 2014

Meine Kurzgeschichtensammlung IMPROBUS ist nun erhältlich!

Tod und Wahnsinn in fünf Erzählungen

A. M. Arimont zeigt in seinen Geschichten, dass der wahre Horror immer und überall um uns herum lauert. Gerade da, wo man sich am sichersten fühlt, schlägt das Grauen am härtesten zu. Fünf Erzählungen, in denen der Horror unerwartet in die alltägliche Welt eindringt.


Morgendämmerung
Ein neuer Sommertag beginnt in einem ruhigen Vorstadtort. Hier, wo sich Haus an Haus reiht, herrscht noch Ruhe und Ordnung. Doch wie gut kennt man seine Nachbarn wirklich? Was wäre, wenn Tod und Wahnsinn gleich nebenan wohnen?


Tunnelblick
Du fühlst Dich in Deiner Wohnung sicher, doch vielleicht wartet ER dort schon auf Dich. Für IHN ist töten so einfach wie atmen und vielleicht bist Du schon sein nächstes Opfer. Ein Mann berichtet von seiner nicht ganz alltäglichen Arbeit.


Durch die Nacht
Eine Frau ist in einer stürmischen Nacht alleine im Auto unterwegs. Als das Benzin ausgeht, muss sie an einer einsamen Tankstelle halten. Der Regen will nicht nachlassen und diese Nacht soll eine denkwürdige werden.


Kneipengeschichten
Ein Mann erzählt von seinem Alltag als Wirt. Als eines Abends ein ungewöhnlicher Mann seine Kneipe betritt, kann er noch nicht ahnen, welches Grauen dieser Abend noch bringen wird.


Der Weihnachtsbaum
Der 24. Dezember – ein stressiger Tag für die Kassiererin Christine. Als endlich Feierabend ist, will sie nur noch schnell zu ihren Liebsten nach Hause. Doch das Schicksal hat etwas anderes für sie vorgesehen. 
 
Zu haben hier:

Dienstag, 1. Juli 2014

Neue Kurzgeschichte "Der Weihnachtsbaum"

Ich fing mit der Arbeit an dieser Kurzgeschichte bereits im Dezember 2013 an. Der Plan war natürlich diese um die Weihnachtszeit fertigzustellen. Nachdem ich zwei Seiten fertig hatte, gefiel sie mir aber nicht mehr. Irgendetwas stimmte nicht, ich konnte zu diesem Zeitpunkt aber nicht genau sagen, was es war. Der Einstieg schien nicht so recht zu passen, also verschwand die Geschichte mit dem Arbeitstitel "Driving Home for Christmas" erstmal in der Schublade. Anfang Juni diesen Jahres holte ich sie dann wieder hervor und mit neuem Schwung habe ich sie dann auch fertiggestellt. Mein Lektor war recht angetan und schickte mir die Korrektur mit der Anmerkung: "Wieder ein echter Arimont. Klasse!" zurück. Alles gut also.

Ich weiß momentan aber nicht so genau, was ich nun damit mache. Einzeln möchte ich sie eigentlich nicht veröffentlichen. Dies kann ich eventuell dieses Jahr zu Weihnachten noch tun. Vielleich für eine Amazon Aktion, mal sehen. Momentan überlege ich, was man so mit Kurzgeschichten überhaupt anstellen kann. Vielleicht drei am Stück als eigenes Werk veröffentlichen? Jack Ketchum hat dies mit Triptych gemacht oder auch Horror-Expertin Carmen Weinand mit In Dir. Für eine große Horrorgeschichtensammlung fehlen noch ein paar, damit es sich lohnt. Fragen über Fragen und während man auf Eingebung wartet, schreibt man einfach weiter.